narbenentstörung

Durch Operationen, Verletzungen, Verbrennungen, Unfälle oder Impfungen entstandene Narben können im Körper ein Störfeld verursachen.

Dies kann im Kör­per eine Blo­cka­de aus­lö­sen und den En­er­gie­fluss be­hin­dern, da auch die Ner­ven, das dar­un­ter- und um­lie­gen­de Ge­we­be oder sogar Ge­fä­ße zer­stört wur­den und somit das Nar­ben­ge­we­be un­ter­ver­sorgt ist. 

 

Das ver­narb­te Ge­we­be spei­chert die damit ver­bun­de­nen schmerz­haf­ten Er­fah­run­gen und Er­leb­nis­se. Egal wie viele Jahre die Ope­ra­ti­on oder die Ver­let­zung schon zu­rück­liegt. Man emp­fin­det diese Nar­ben als stö­rend. Nicht nur op­tisch, son­dern auch see­lisch. Viele Nar­ben füh­len sich taub oder kalt an. Aber sie kön­nen z.B. auch bren­nen, zie­hen, schmer­zen, ju­cken oder ma­chen sich bei einem Wet­ter­wech­sel be­merk­bar. Die Fol­gen kön­nen daher Schmer­zen, eine Ein­schrän­kung der Be­weg­lich­keit und ein En­er­gie­man­gel sein.

Narben harmonisieren

Als Hu­ma­n­ener­ge­ti­kerin ist das Ziel der en­er­ge­ti­schen Nar­ben­ent­stö­rung, den En­er­gie­fluss auf en­er­ge­ti­scher Ebe­ner zu har­mo­ni­sie­ren, ei­ge­ne Ab­wehr­kräf­te wie­der zu mo­bi­li­sie­ren, die En­er­gie-Ba­lan­ce wie­der her­zu­stel­len und die Nar­ben wei­cher und elas­ti­scher zu ma­chen. Die Nar­ben­schmer­zen wer­den be­sei­tigt, die tau­ben Nar­ben er­hal­ten wie­der Ge­füh­le und über­sen­si­ble wer­den wie­der nor­ma­li­siert.